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SUMMARY:Workshop (online): „Digitales Denken“ zu analoger Musik - Computational Thinking als (musiktheoretische) Methode? 
DESCRIPTION:Sich dem emotionsgeschwängerten Zauber der musischen Kunst über die leidenschaftslosen Chiffren eines digitalen Codes zu nähern, mag auf den ersten Blick abwegig erscheinen, doch bereits ein Zweiter, hinter die expressiv geschmückte Fassade eines musikalischen Bauwerks, offenbart die digitale Wahrheit in den musikalischen Fakten: Maßgeblich für die Entwicklung der westeuropäischen Musikkultur sind nicht (göttliche) Eingebungen musikalischer Genies, sondern die regelbasierten Systeme, in welchen sie sich bewegt haben.\nDer, unter anderem in der Maker Education geläufige, (mediendidaktische) Ansatz des Computational Thinkings, offenbart in den vier maßgeblichen Schritten seines Prozess-Zyklus´ unmittelbare Parallelen zu musiktheoretischen Arbeitsprozessen:\n\nDecomposition\nPattern Recognition\nPattern generalization and abstraction\nAlgorithm design\n\nEinen fachlichen (künstlerischen) Lerngegenstand so zu durchdringen, dass er in einem strengen System fixiert werden kann, welchem dennoch durch regulierte Zufallsentscheidungen unterschiedliche Grade von Flexibilität zugesprochen werden können, und welches es einem Computer ermöglicht, besagten Lerngegenstand immer korrekt auszuführen, kann vereinfacht als Idee dieses Ansatzes in der Mediendidaktik verstanden werden.\nIm Workshop soll sowohl beispielhaft in die Materie eingeführt werden, als auch eigene kleine musiktheoretische Systeme entworfen werden. Es sind weder Programmierkenntnisse noch musiktheoretisches Know How von Nöten (wer in der Schule aufgepasst hat… ist natürlich wie immer… im Vorteil).\nDer Workshop findet im Online-Unterricht statt. Online-WorkshopFür die Online-Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig. Teilnahme ab 14 Uhr unter folgendem Link:WebEx
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